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		<title>Fallschrimspringen</title>
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		<description>Fallschirmspringen ein Hobby für Jedermann</description>
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		<ttl>60</ttl>
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			<title>Mary hat eine dicke Lippe ( Katze )</title>
			<link>http://www.tschreiber.de/index.php/mary_hat_eine_dicke_lippe_katze?blog=5</link>
			<pubDate>Sun, 05 Dec 2010 08:12:00 +0000</pubDate>			<dc:creator>Thomas</dc:creator>
			<category domain="main">Aktuelles</category>			<guid isPermaLink="false">69@http://www.tschreiber.de/</guid>
						<description>&lt;p&gt;Unser Mary die wohl schönste Katze der Welt, wenn man meiner Frau glauben darf, hat eine dicke Lippe. Sieht arg komisch aus........&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.tschreiber.de/bilder-leben/lippe.jpg&quot; alt=&quot;Unterlippe der Katze ist dick&quot; title=&quot;Unterlippe der Katze ist geschwollen&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mal schauen wie sich das ganze so entwickelt, da sonst keine auffälligkeiten sind und die Lippe nicht schmerzempfindlich ist, werden wir erstmal nicht zum Dok laufen.&lt;br /&gt;
Was man so alles in den Foren lesen kann ist unsere Katze von scher Krank bis hat gar nix .... aber nun chemie in die Katze pumpen lassen gefällt mir nicht. Also abwarten...............&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.tschreiber.de/index.php/mary_hat_eine_dicke_lippe_katze?blog=5&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt; blogged on &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Mary die wohl schönste Katze der Welt, wenn man meiner Frau glauben darf, hat eine dicke Lippe. Sieht arg komisch aus........<br />
<img src="http://www.tschreiber.de/bilder-leben/lippe.jpg" alt="Unterlippe der Katze ist dick" title="Unterlippe der Katze ist geschwollen" /></p>

<p>Mal schauen wie sich das ganze so entwickelt, da sonst keine auffälligkeiten sind und die Lippe nicht schmerzempfindlich ist, werden wir erstmal nicht zum Dok laufen.<br />
Was man so alles in den Foren lesen kann ist unsere Katze von scher Krank bis hat gar nix .... aber nun chemie in die Katze pumpen lassen gefällt mir nicht. Also abwarten...............</p><div class="item_footer"><p><small><a href="http://www.tschreiber.de/index.php/mary_hat_eine_dicke_lippe_katze?blog=5">Original post</a> blogged on <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
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				<item>
			<title>Sardinien Boogie vorbei</title>
			<link>http://www.tschreiber.de/index.php/sardinien_boogie_vorbei?blog=5</link>
			<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 06:57:30 +0000</pubDate>			<dc:creator>Thomas</dc:creator>
			<category domain="main">Fallschirmspringen</category>			<guid isPermaLink="false">58@http://www.tschreiber.de/</guid>
						<description>&lt;table border=&quot;0&quot;&gt;&lt;tr&gt;
&lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;
&lt;p&gt;Die schöne Zeit auf Sardinien in Serdiana ist vorbei. Es bleiben die Erinnerung und ein paar Fotos. Anbei ein Bild vom Prüfungssprung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wollen wir hoffen das es noch viele schöne Bilder geben wird. Neben dem Saisonstart in Grefrath steht in der nächsten Zeit ein Tunnelbesuch in Bottrop an. Bin schon gespannt wie es sich im Tunnel so anfühlt&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;&lt;img src=&quot;http://www.tschreiber.de/bilder/tsky.jpg&quot; alt=&quot;Freifall&quot; title=&quot;FreiFall&quot; /&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.tschreiber.de/index.php/sardinien_boogie_vorbei?blog=5&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt; blogged on &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0"><tr>
<td valign="top">
<p>Die schöne Zeit auf Sardinien in Serdiana ist vorbei. Es bleiben die Erinnerung und ein paar Fotos. Anbei ein Bild vom Prüfungssprung.</p>

<p>Wollen wir hoffen das es noch viele schöne Bilder geben wird. Neben dem Saisonstart in Grefrath steht in der nächsten Zeit ein Tunnelbesuch in Bottrop an. Bin schon gespannt wie es sich im Tunnel so anfühlt</p>
</td>
<td><img src="http://www.tschreiber.de/bilder/tsky.jpg" alt="Freifall" title="FreiFall" /></td>
</tr></table><div class="item_footer"><p><small><a href="http://www.tschreiber.de/index.php/sardinien_boogie_vorbei?blog=5">Original post</a> blogged on <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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			<title>Urlaub in Castellon, 10 Tage Fallschirmspringen in der Sonne Spaniens</title>
			<link>http://www.tschreiber.de/index.php/urlaub_in_castellon_10_tage_fallschirmsp?blog=5</link>
			<pubDate>Tue, 11 Mar 2008 06:39:16 +0000</pubDate>			<dc:creator>Thomas</dc:creator>
			<category domain="main">Fallschirmspringen</category>			<guid isPermaLink="false">52@http://www.tschreiber.de/</guid>
						<description>&lt;p&gt;Nachdem die Anreise nach 4 Stunden geschafft war und die knapp 80km Autofahrt von Valencia nach Castellon/Benicasim ebenfall gut über die Bühne ging, habe wir gegen 14:00 Uhr eingecheckt. Hotel macht auf anhieb einen guten Eindruck und auch die Zimmer, Preise und Personal sind OK. An das spanische Essen muss man sich ein wenig gewöhnen, aber schlecht kann man das Futter hier nicht bezeichnen. Es ist genügend Auswahl zu den Mahlzeiten vorhanden, sodaß jeder etwas finden sollte.&lt;br /&gt;
Auf dem Sprungplatz angekommen, ging es sehr zügig direkt zur Platzeinweisung. Die Landewiese befindet sich zwar direkt neben der Start und Landebahn, ist jedoch derart riesig das auch ungeübtere Springer und Schüler keine bedenken haben brauchen. Als Absetzflugzeug ist eine Beech vor Ort, das für mich bisher größte Absetzflugzeug in dem ich saß, passen doch in die Beeh 18 Springer.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Beim Einsteigen in die Beech erblicke ich zwei lange Sitzbänke, da ich beim ersten Sprung nach der Winterpause eine Überprüfung benötige ist Steve als Lehrer mit dabei. Wir rutschen auf den Sitzbänken bis zum Piloten vor und Steve mach mich darauf aufmerksam das ich mich anschnallen soll. Etwas verdutzt hab ich wohl geschaut, bisher war anschnallen in noch keinem Absetzflugzeug notwendig. Nachdem alle 18 Springer an Board sind rollt die Beech in Richtung Landebahn und das Rolltor vom Ausstieg wir geschloßen. Als die Beech Beschleunigt krieg ich meinen Mund kaum noch zu, die Beschleunigung war beeinduckend. Steve ginst mich nur an, als ich bei 500 Höhenmeter meinen Helm abnehme bekomm ich den Hinweis mich bereits bei 2500-3000 Metern fertig zu machen, da es recht schnell gehen wird. Steve hatte nich zuviel versprochen, bei 3000 Metern mach ich meine Brille, Helm und Check vom Gurtzeug und als ich gerade fertig bin kommt vom Piloten das Kommando EXIT. Da die Beech die 18 Springer in 2 Anflügen absetzt und ich mit Steve die letzten sind, habe ich Zeit den ausstieg der ersten 9 Springer in Ruhe zu beobachten.&lt;br /&gt;
Als das zweite Kommando zum Exit kommt vermute ich war mein Grinsen im Gesicht absolut eingefrohren, ich war so heiss auf den Sprung das mir der Ausstieg nicht wirklich in Erinnerung geblieben ist. Lediglich das der Absprung anstatt aus 4000 Metern aus 4400 Metern erfolgte weiss ich noch. Nach dem unserem Exit kontrolliere ich bei knapp 4000 Metern das erste mal den Höhenmesser und bin stabil. Ich sehe wie Steve von oben links zu mir fliegt und mir gegenüber Position einnimmt. Beim ersten Blick zum Boden kann ich im Bruchteil einer Sekunde den Flugplatz erkennen, Weltklasse die Orientierung hier ist super einfach. Ich kontrolliere nochmal die Höhe und leite die erste 360° Drehung nach rechts ein, noch etwas wackelig und mit einem kurzen Stop nach knapp 270° beende ich die Drehung gegenüber von Steve und bekomme ein Zeichen OK und ich solle das Becken ein wenig mehr vorstrecken. Nach einer erneuten Höhenkontrolle leite ich eine 360° Linksdrehung ein und diese klappt sauber und gleichmäßig. Erneuter Höhenkontrolle und ein OK von Steve, dann kommt der erste Salto Rückwärts, der nicht ganz so kontrolliert endet. Nach wenigen Sekunden bin ich wieder Stabil und Steve ist mir wieder gegenüber. Die letzten Sekunden genißeich den freien Fall und Ziehe bei 1500 Metern den Schirm.&lt;br /&gt;
Der Blick auf Meer, Berge, Strand und umliegende Dörfer ist absolut beeindruckend. Die Schirmfahrt verläuft sehr ruhig und ich lande im sicheren Bereich der ausgewiesenen Landewiese.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.tschreiber.de/index.php/urlaub_in_castellon_10_tage_fallschirmsp?blog=5&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt; blogged on &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die Anreise nach 4 Stunden geschafft war und die knapp 80km Autofahrt von Valencia nach Castellon/Benicasim ebenfall gut über die Bühne ging, habe wir gegen 14:00 Uhr eingecheckt. Hotel macht auf anhieb einen guten Eindruck und auch die Zimmer, Preise und Personal sind OK. An das spanische Essen muss man sich ein wenig gewöhnen, aber schlecht kann man das Futter hier nicht bezeichnen. Es ist genügend Auswahl zu den Mahlzeiten vorhanden, sodaß jeder etwas finden sollte.<br />
Auf dem Sprungplatz angekommen, ging es sehr zügig direkt zur Platzeinweisung. Die Landewiese befindet sich zwar direkt neben der Start und Landebahn, ist jedoch derart riesig das auch ungeübtere Springer und Schüler keine bedenken haben brauchen. Als Absetzflugzeug ist eine Beech vor Ort, das für mich bisher größte Absetzflugzeug in dem ich saß, passen doch in die Beeh 18 Springer.</p>

<p>Beim Einsteigen in die Beech erblicke ich zwei lange Sitzbänke, da ich beim ersten Sprung nach der Winterpause eine Überprüfung benötige ist Steve als Lehrer mit dabei. Wir rutschen auf den Sitzbänken bis zum Piloten vor und Steve mach mich darauf aufmerksam das ich mich anschnallen soll. Etwas verdutzt hab ich wohl geschaut, bisher war anschnallen in noch keinem Absetzflugzeug notwendig. Nachdem alle 18 Springer an Board sind rollt die Beech in Richtung Landebahn und das Rolltor vom Ausstieg wir geschloßen. Als die Beech Beschleunigt krieg ich meinen Mund kaum noch zu, die Beschleunigung war beeinduckend. Steve ginst mich nur an, als ich bei 500 Höhenmeter meinen Helm abnehme bekomm ich den Hinweis mich bereits bei 2500-3000 Metern fertig zu machen, da es recht schnell gehen wird. Steve hatte nich zuviel versprochen, bei 3000 Metern mach ich meine Brille, Helm und Check vom Gurtzeug und als ich gerade fertig bin kommt vom Piloten das Kommando EXIT. Da die Beech die 18 Springer in 2 Anflügen absetzt und ich mit Steve die letzten sind, habe ich Zeit den ausstieg der ersten 9 Springer in Ruhe zu beobachten.<br />
Als das zweite Kommando zum Exit kommt vermute ich war mein Grinsen im Gesicht absolut eingefrohren, ich war so heiss auf den Sprung das mir der Ausstieg nicht wirklich in Erinnerung geblieben ist. Lediglich das der Absprung anstatt aus 4000 Metern aus 4400 Metern erfolgte weiss ich noch. Nach dem unserem Exit kontrolliere ich bei knapp 4000 Metern das erste mal den Höhenmesser und bin stabil. Ich sehe wie Steve von oben links zu mir fliegt und mir gegenüber Position einnimmt. Beim ersten Blick zum Boden kann ich im Bruchteil einer Sekunde den Flugplatz erkennen, Weltklasse die Orientierung hier ist super einfach. Ich kontrolliere nochmal die Höhe und leite die erste 360° Drehung nach rechts ein, noch etwas wackelig und mit einem kurzen Stop nach knapp 270° beende ich die Drehung gegenüber von Steve und bekomme ein Zeichen OK und ich solle das Becken ein wenig mehr vorstrecken. Nach einer erneuten Höhenkontrolle leite ich eine 360° Linksdrehung ein und diese klappt sauber und gleichmäßig. Erneuter Höhenkontrolle und ein OK von Steve, dann kommt der erste Salto Rückwärts, der nicht ganz so kontrolliert endet. Nach wenigen Sekunden bin ich wieder Stabil und Steve ist mir wieder gegenüber. Die letzten Sekunden genißeich den freien Fall und Ziehe bei 1500 Metern den Schirm.<br />
Der Blick auf Meer, Berge, Strand und umliegende Dörfer ist absolut beeindruckend. Die Schirmfahrt verläuft sehr ruhig und ich lande im sicheren Bereich der ausgewiesenen Landewiese.</p>
<div class="item_footer"><p><small><a href="http://www.tschreiber.de/index.php/urlaub_in_castellon_10_tage_fallschirmsp?blog=5">Original post</a> blogged on <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
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		</item>
				<item>
			<title>12.08.2007 2. Solosprung in Grefrath</title>
			<link>http://www.tschreiber.de/index.php/12_08_2007_2_solosprung_in_grefrath?blog=5</link>
			<pubDate>Sat, 25 Aug 2007 08:30:13 +0000</pubDate>			<dc:creator>Thomas</dc:creator>
			<category domain="main">Fallschirmspringen</category>			<guid isPermaLink="false">50@http://www.tschreiber.de/</guid>
						<description>&lt;p&gt;Nach dem anstrengenden 9h Rennen gestern und dem nachfolgenden Geburtstag in Gevelsberg war ich leider erst gegen 13:30 Uhr in Grefrath auf dem Flugplatz und hatte mich geistig schon auf eine lange Wartezeit für eine Sprung eingestellt. So kam es dann auch, viele Springer und auch Schüler waren vor Ort und die kleine C206 war in einer Tour damit beschäftigt die Springer in die Luft zu kriegen. Zunächst hieß es das ich wohl erst im Sunset ( letzer Lift ) einen Platz bekommen würde. Naja besser im letzten Flieger wie gar nicht springen, also übte ich mich in Geduld. Um die Zeit zu überbrücken übernahm ich den Taxi-Dienst und fuhr den Bus zwischen Flugplatz und Landewiese, da die Wiese der Lizenzspringer und Tandems unter Wasser stand, landeten alle auf der Schülerwiese und es kam keine Langeweile auf. Nachdem einige Stündchen vergangen waren und ich etliche Fahrten gemacht hatte bekam ich einen Platz in Lift 21. Nachdem ich meine Sachen zusammen gesucht hatte, und Sprungfertig auf die Maschine wartete eine erfreuliche Überraschung; ich bekam auch noch einen Platz im Sunset ( Lift 24 ).&lt;br /&gt;
Für den zweiten Solosprung hatte ich mir vorgenommen nochmal das Level 7 Programm zu absolvieren, allerdings mit zwei Salti Rückwärts. Bei 3700 Metern ziehe ich im Flieger meine Brille und meinen Helm auf. Bei 4000 Metern wird die Tür geöffnet und der Pilot drosselt die Maschine, nach einigen Sekunden kommt das Kommando EXIT. Ein Solospringer verläßt die Maschine und als zweiter habe ich das Vergnügen aus dem Flugzeug zu springen. Ich springe einfach raus und bin bei 3700 Metern stabil in der Luft und leite nach Kontrolle der Höhe den ersten Salto ein. Naja war nicht so super sauber, das konnte ich spüren aber recht schnell bin ich wieder stabil. Ich setze zum zweiten Salto an und beenden diesen recht sauber kaum gewackelt und im richtigen Moment die Haltung vom Salto aufgegeben und in die Freifallhaltung gewechselt. Höhencheck und ein wenig den Freifall genießen. Dann leite ich eine 360° Linksdrehung ein und drehe mich gleichmäßig einmal im Kreis, ich bin entzückt, so sauber hatte ich noch keine Drehung gemacht. Dann beobachte ich den Höhenmesser und richte mich bereits im Freifall durch eine knapp 90° Drehung rechts gegen den Wind. Bei 1400 Metern winke ich ab und Pulle. Die Schirmfahrt genieße ich, bei 1000 Metern fahre ich Karussell und leite eine schnelle 720° Grad Drehung ein, beim 240er Schirm muß ich dazu die Steuerleine verdammt weit ziehen damit der Schirm so richtig in Schwung kommt. Den bei 700 Metern ausgesuchten Landepunkt treffe ich ziemlich genau und lande sauber auf den Füßen.&lt;br /&gt;
Zurück am Sprungplatz nach dem Ablegen von Helm und Höhenmesser will ich gerade anfangen meinen Schirm zu packen ( sollte das erste eigenhändige Packen werden ) da kommt Sabine vom Manifest und fragt mich ob ich auch schon bis Lift 23 fertig sein würde. Mit großen Augen sage ich noe, das schaff ich nicht … so schnell beim ersten mal Schirm packen bin ich nicht. Da ich Sonja noch auf der Packmatte sehe, sag ich zu Sabine Sie möge einen Moment warten. Ganz lieb und freundlich Frage ich Sonja ob Sie mir denn Ausnahmsweise meinen Schirm packen würde, da ich nur einen Lift Zeit hätte. Sonja die eigentlich keinen Schirm mehr packen wollte und zum Feierabend geblasen hatte, ist malwieder SUPER LIEB und packt mir den Schirm… Pünktlich zu Lift 23 stehe ich wieder Sprungfertig bereit.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.tschreiber.de/index.php/12_08_2007_2_solosprung_in_grefrath?blog=5&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt; blogged on &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem anstrengenden 9h Rennen gestern und dem nachfolgenden Geburtstag in Gevelsberg war ich leider erst gegen 13:30 Uhr in Grefrath auf dem Flugplatz und hatte mich geistig schon auf eine lange Wartezeit für eine Sprung eingestellt. So kam es dann auch, viele Springer und auch Schüler waren vor Ort und die kleine C206 war in einer Tour damit beschäftigt die Springer in die Luft zu kriegen. Zunächst hieß es das ich wohl erst im Sunset ( letzer Lift ) einen Platz bekommen würde. Naja besser im letzten Flieger wie gar nicht springen, also übte ich mich in Geduld. Um die Zeit zu überbrücken übernahm ich den Taxi-Dienst und fuhr den Bus zwischen Flugplatz und Landewiese, da die Wiese der Lizenzspringer und Tandems unter Wasser stand, landeten alle auf der Schülerwiese und es kam keine Langeweile auf. Nachdem einige Stündchen vergangen waren und ich etliche Fahrten gemacht hatte bekam ich einen Platz in Lift 21. Nachdem ich meine Sachen zusammen gesucht hatte, und Sprungfertig auf die Maschine wartete eine erfreuliche Überraschung; ich bekam auch noch einen Platz im Sunset ( Lift 24 ).<br />
Für den zweiten Solosprung hatte ich mir vorgenommen nochmal das Level 7 Programm zu absolvieren, allerdings mit zwei Salti Rückwärts. Bei 3700 Metern ziehe ich im Flieger meine Brille und meinen Helm auf. Bei 4000 Metern wird die Tür geöffnet und der Pilot drosselt die Maschine, nach einigen Sekunden kommt das Kommando EXIT. Ein Solospringer verläßt die Maschine und als zweiter habe ich das Vergnügen aus dem Flugzeug zu springen. Ich springe einfach raus und bin bei 3700 Metern stabil in der Luft und leite nach Kontrolle der Höhe den ersten Salto ein. Naja war nicht so super sauber, das konnte ich spüren aber recht schnell bin ich wieder stabil. Ich setze zum zweiten Salto an und beenden diesen recht sauber kaum gewackelt und im richtigen Moment die Haltung vom Salto aufgegeben und in die Freifallhaltung gewechselt. Höhencheck und ein wenig den Freifall genießen. Dann leite ich eine 360° Linksdrehung ein und drehe mich gleichmäßig einmal im Kreis, ich bin entzückt, so sauber hatte ich noch keine Drehung gemacht. Dann beobachte ich den Höhenmesser und richte mich bereits im Freifall durch eine knapp 90° Drehung rechts gegen den Wind. Bei 1400 Metern winke ich ab und Pulle. Die Schirmfahrt genieße ich, bei 1000 Metern fahre ich Karussell und leite eine schnelle 720° Grad Drehung ein, beim 240er Schirm muß ich dazu die Steuerleine verdammt weit ziehen damit der Schirm so richtig in Schwung kommt. Den bei 700 Metern ausgesuchten Landepunkt treffe ich ziemlich genau und lande sauber auf den Füßen.<br />
Zurück am Sprungplatz nach dem Ablegen von Helm und Höhenmesser will ich gerade anfangen meinen Schirm zu packen ( sollte das erste eigenhändige Packen werden ) da kommt Sabine vom Manifest und fragt mich ob ich auch schon bis Lift 23 fertig sein würde. Mit großen Augen sage ich noe, das schaff ich nicht … so schnell beim ersten mal Schirm packen bin ich nicht. Da ich Sonja noch auf der Packmatte sehe, sag ich zu Sabine Sie möge einen Moment warten. Ganz lieb und freundlich Frage ich Sonja ob Sie mir denn Ausnahmsweise meinen Schirm packen würde, da ich nur einen Lift Zeit hätte. Sonja die eigentlich keinen Schirm mehr packen wollte und zum Feierabend geblasen hatte, ist malwieder SUPER LIEB und packt mir den Schirm… Pünktlich zu Lift 23 stehe ich wieder Sprungfertig bereit.</p>
<div class="item_footer"><p><small><a href="http://www.tschreiber.de/index.php/12_08_2007_2_solosprung_in_grefrath?blog=5">Original post</a> blogged on <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
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		</item>
				<item>
			<title>Mein erster Solosprung</title>
			<link>http://www.tschreiber.de/index.php/mein_erster_solosprung?blog=5</link>
			<pubDate>Sat, 28 Jul 2007 07:16:38 +0000</pubDate>			<dc:creator>Thomas</dc:creator>
			<category domain="main">Fallschirmspringen</category>			<guid isPermaLink="false">47@http://www.tschreiber.de/</guid>
						<description>&lt;p&gt;Nachdem ich Level 7 zum zweiten mal erfolgreich absolviert hatte, stand mein erster Solosprung an. In der Wartezeit vor dem Sprung gingen mir so einige Sachen durch den Kopf, wie z.B. was mag es für ein Gefühl sein ganz allein aus dem Flugzeug zu springen. Eigentlich war es ja auch bei den letzten Level Sprüngen schon so das ich allein aus dem Flugzeug gesprungen bin, aber der Lehrer ist direkt hinterher gesprungen und hätte bei einem Problemen direkt eingreifen können. Aber irgendwie gab es eigentlich nie wirkliche Probleme, mein schlechtester Sprung war wohl bisher der versiebte Level 5 Sprung, und der war wohl sehr unruhig aber beängstigend war nicht. Als es so langsam an das fertig machen ging, war alles Überlegen weg und ich freu mich nur noch darauf den Freien Fall genießen zu können, ähhh da war noch was. Man hat uns mehrfach darauf hingewiesen das wir nie ohne Plan aus dem Flugzeug springen sollen, was will ich eigentlich machen im Freifall ? Nichts, einfach nur genießen, oder soll ich doch ein paar Übungen machen. Ich entschließe mich viel genießen und wenig üben…….   Ich werde eine 360° Grad rechts Drehung und eine 360° links Drehung machen und den Rest werde ich genießen. Vor dem Sprung spreche ich noch mit Steve ab bei welcher Höhe ich pullen soll. 1500 Meter sagt Steve und fragt was ich den vor habe. Gut das ich mir das eben überleget habe und Steve sagt das wird schon Geil werden.  Wir sind fertig, Steve hat meine Ausrüstung gecheckt und wir steigen in die Soloy. Diesmal brauche ich keinem Lehrer im Steigflug die Höhe mitteilen, kontrolliere aber immer mal wieder auf welcher Höhe wir sind. Mit mir im Flieger ist Steve mit einem Level 7 Schüler, und drei weitere Solos. Ich bin als 3er an der Reihe das Flugzeug zu verlassen und nachdem ich bei 3500 Metern meine Griffe nochmal kontrolliere wird bei 3800 Metern die Türe geöffnet. Die ersten beiden verlassen das Flugzeug und als ich zur Tür gekrabbelt bin zeigt mir Steve schon das der Abstand groß genug zu den ersten Springern ist und ich auch raus kann. Cool ich brauche nichts ansagen sondern kann einfach raus, was in dem Moment dann auch schon passiert ist. Mit einem Hechtsprung bei dem ich versuche mich mit dem Gesicht zum Flugzeug zu drehen verlasse ich den Flieger und sehe das  erste mal wirklich das Flugzeug aus dem ich gesprungen bin. Nach 3-4 Sekunden liege ich stabil in der Luft, kontrolliere meine Höhe und genieße den freien Fall.&lt;br /&gt;
Bei 3300 Metern schaue ich nach rechts und starte die 360° rechts Drehung. Nach nochmaliger Kontrolle der Höhe beginne ich mit der 360° links Drehung und beide Drehungen sind sehr kontrolliert und ruhig, noch im freien Fall bin ich stolz auf meine Drehung und genieße den Rest bis auf 1500 Metern in vollen Zügen. Bei 1500 Metern winke ich ab und pulle, diesmal so kommt es mir vor ohne Drehung beim ziehen. Als der Schirm offen ist und ich den Luftraum um mich herum kontrolliere sehe ich einiger Entfernung  wie ein Mensch vom Himmel fällt. Ich bin begeistert ! Ich sehe das erste mal während ich am Schirm mit geringer Sinkgeschwindigkeit hänge, wie ein Fallschirmspringer im freien Fall vorbei kommt. Ich kann erkennen das es Steve ist, er ist zwar recht weit weg und ich kann kaum Details sehen, aber die Geschwindigkeit mit der der Körper vom Himmel fällt ist schon beeindruckend. Ich schätze mal so bei 1000 – 900 Metern geht der Fallschirm von Steve auf und ich glaube mein grinsen kennt keine Grenzen.&lt;br /&gt;
Da es noch immer recht windig ist, baue ich Höhe in Windrichtung vor der Landewiese ab und teste immer mal wieder wie gut oder schlecht ich gegen den Wind ankomme. Es ist eigentlich noch wie beim ersten Sprung morgens, oberhalb von 300 Metern komme ich kaum vorwärts gegen den Wind, aber 300 Metern ist es dann ein wenig besser und ich kann meinen Landeplan gut verwirklichen. Ich Lande wieder ziemlich genau da, wo ich mir diesmal bei 200 Metern meinen Landeplatz ausgesucht habe. &lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.tschreiber.de/index.php/mein_erster_solosprung?blog=5&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt; blogged on &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich Level 7 zum zweiten mal erfolgreich absolviert hatte, stand mein erster Solosprung an. In der Wartezeit vor dem Sprung gingen mir so einige Sachen durch den Kopf, wie z.B. was mag es für ein Gefühl sein ganz allein aus dem Flugzeug zu springen. Eigentlich war es ja auch bei den letzten Level Sprüngen schon so das ich allein aus dem Flugzeug gesprungen bin, aber der Lehrer ist direkt hinterher gesprungen und hätte bei einem Problemen direkt eingreifen können. Aber irgendwie gab es eigentlich nie wirkliche Probleme, mein schlechtester Sprung war wohl bisher der versiebte Level 5 Sprung, und der war wohl sehr unruhig aber beängstigend war nicht. Als es so langsam an das fertig machen ging, war alles Überlegen weg und ich freu mich nur noch darauf den Freien Fall genießen zu können, ähhh da war noch was. Man hat uns mehrfach darauf hingewiesen das wir nie ohne Plan aus dem Flugzeug springen sollen, was will ich eigentlich machen im Freifall ? Nichts, einfach nur genießen, oder soll ich doch ein paar Übungen machen. Ich entschließe mich viel genießen und wenig üben…….   Ich werde eine 360° Grad rechts Drehung und eine 360° links Drehung machen und den Rest werde ich genießen. Vor dem Sprung spreche ich noch mit Steve ab bei welcher Höhe ich pullen soll. 1500 Meter sagt Steve und fragt was ich den vor habe. Gut das ich mir das eben überleget habe und Steve sagt das wird schon Geil werden.  Wir sind fertig, Steve hat meine Ausrüstung gecheckt und wir steigen in die Soloy. Diesmal brauche ich keinem Lehrer im Steigflug die Höhe mitteilen, kontrolliere aber immer mal wieder auf welcher Höhe wir sind. Mit mir im Flieger ist Steve mit einem Level 7 Schüler, und drei weitere Solos. Ich bin als 3er an der Reihe das Flugzeug zu verlassen und nachdem ich bei 3500 Metern meine Griffe nochmal kontrolliere wird bei 3800 Metern die Türe geöffnet. Die ersten beiden verlassen das Flugzeug und als ich zur Tür gekrabbelt bin zeigt mir Steve schon das der Abstand groß genug zu den ersten Springern ist und ich auch raus kann. Cool ich brauche nichts ansagen sondern kann einfach raus, was in dem Moment dann auch schon passiert ist. Mit einem Hechtsprung bei dem ich versuche mich mit dem Gesicht zum Flugzeug zu drehen verlasse ich den Flieger und sehe das  erste mal wirklich das Flugzeug aus dem ich gesprungen bin. Nach 3-4 Sekunden liege ich stabil in der Luft, kontrolliere meine Höhe und genieße den freien Fall.<br />
Bei 3300 Metern schaue ich nach rechts und starte die 360° rechts Drehung. Nach nochmaliger Kontrolle der Höhe beginne ich mit der 360° links Drehung und beide Drehungen sind sehr kontrolliert und ruhig, noch im freien Fall bin ich stolz auf meine Drehung und genieße den Rest bis auf 1500 Metern in vollen Zügen. Bei 1500 Metern winke ich ab und pulle, diesmal so kommt es mir vor ohne Drehung beim ziehen. Als der Schirm offen ist und ich den Luftraum um mich herum kontrolliere sehe ich einiger Entfernung  wie ein Mensch vom Himmel fällt. Ich bin begeistert ! Ich sehe das erste mal während ich am Schirm mit geringer Sinkgeschwindigkeit hänge, wie ein Fallschirmspringer im freien Fall vorbei kommt. Ich kann erkennen das es Steve ist, er ist zwar recht weit weg und ich kann kaum Details sehen, aber die Geschwindigkeit mit der der Körper vom Himmel fällt ist schon beeindruckend. Ich schätze mal so bei 1000 – 900 Metern geht der Fallschirm von Steve auf und ich glaube mein grinsen kennt keine Grenzen.<br />
Da es noch immer recht windig ist, baue ich Höhe in Windrichtung vor der Landewiese ab und teste immer mal wieder wie gut oder schlecht ich gegen den Wind ankomme. Es ist eigentlich noch wie beim ersten Sprung morgens, oberhalb von 300 Metern komme ich kaum vorwärts gegen den Wind, aber 300 Metern ist es dann ein wenig besser und ich kann meinen Landeplan gut verwirklichen. Ich Lande wieder ziemlich genau da, wo ich mir diesmal bei 200 Metern meinen Landeplatz ausgesucht habe. </p>
<div class="item_footer"><p><small><a href="http://www.tschreiber.de/index.php/mein_erster_solosprung?blog=5">Original post</a> blogged on <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
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		</item>
				<item>
			<title>Level 7 der letzte Sprung in Begleitung mit einem Sprunglehrer</title>
			<link>http://www.tschreiber.de/index.php/level_7_der_letzte_sprung_in_begleitung_?blog=5</link>
			<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 18:43:46 +0000</pubDate>			<dc:creator>Thomas</dc:creator>
			<category domain="main">Fallschirmspringen</category>			<guid isPermaLink="false">46@http://www.tschreiber.de/</guid>
						<description>&lt;p&gt;Eigentlich hatte ich Level 7 bereits erfolgreich absolviert, da aber das Wetter und die Arbeit es nicht zuließen, griff die 30 Tage Regel und ich musste Level 7 nochmal springen. OK, es waren fast 8 Wochen von daher waren die 30 Tage auch mehr als nur ein wenig überschritten. Da sehr viele Schüler am Flugplatz waren, ist Rolf Brombach zusätzlich als Lehrer eingesprungen und hat den Level 7 mit mir gesprungen. Rolf, auch als „Flügelmann“ bekannt,  war zu einem Wingsuit Wochenende in Grefrath und einige nutzten die Möglichkeit sich theoretisch und auch praktisch an das Thema BIRDMAN-Fliegen heran zu wagen. Für mich sind das noch ferne Träumen und die Konzentration galt dem Level 7 Sprung. Vor dem Sprung haben wir nur kurz nochmal den Ablauf besprochen; Diveexit, stabilisieren, Salto Vorwärts, stabilisieren, 360° Drehung, stabilisieren, 2-3 Sekunden Tracken, stabilisieren und bei 1700 Metern pullen. Soweit war alles klar, auch nach einer  Pause von 8 Wochen habe ich nichts vergessen und ich freu mich auf den Sprung. Rolf ist ein netter Kamerad, vor dem Sprung machen wir noch ein wenig Spaß und Rolf nutzt auch direkt beim warten auf den Flieger, in dem noch ein Birdman sowie Solospringer im Schülerstatus sind, um grundsätzliche Sachen zu trainieren. Stellt euch mal hier im Kreis auf, fordert er uns auf und alle versammeln sich. Augen zu und nun greift mal zum Trennkissen….. alle greifen zum Trennkissen und Rolf gibt ein sehr gut von sich. Nochmal alle Augen zu…  eine kleine Pause und dann sagt er greift zur Reserve …  alle greifen zur Reserve und Rolf sagt grinsend SUPER …   Dann erklärt Rolf uns das man sowas ruhig zwischendurch mal machen sollte, OK man weiß es eigentlich aber zwischendurch auch mal machen kann nie Schaden. Schließlich sind das die wichtigsten Griffe, aber man benutzt Sie nur selten&lt;br /&gt;
Die Soloy kommt und wir steigen alle ein und es geht ab in Richtung Startbahn. Im Flieger verläuft alles wie üblich, ich zeige Rolf im Steigflug die 1700 und 2000 Meter an, bei knapp 3300 Metern kontrolliere ich nochmals meine Griffe am Schirm und ziehe Brille und Helm auf. Bei 4000 Meter wird die Tür hochgerollt und die ersten beiden Solos verlassen den Flieger. Ich krabbel zur Tür und warte das Rolf in Position ist und mir das OK gibt. „OK“ ich Rufe Ready Set Go und verlassen den Flieger, bei 3700 Metern bin ich stabil und kontrolliere den Höhenmesser, dann leite ich den Salto Vorwärts ein. Wie bereits beim ersten Level 7 Sprung macht es riesig Spaß und ich habe das Gefühl das der Salto recht sauber war, nur das Ende kam mir ein wenig ruppig vor. Bei 3300 Metern schaue ich zu Rolf und er schneidet Grimassen und will mir zu verstehen gehen das ich mal freundlich gucken soll. Naja er weiß ja nicht das wenn ich konzentriert bin immer sehr ernst aus der Wäsche gucke. Dann leite ich die 360° Linksdrehung ein, auch diese war vom Gefühl her die beste bisher von mir gemachte Drehung. Ich halte während der Drehung nicht an, sondern korrigiere die Drehgeschwindigkeit mit den Schultern. Bei gut 2500 Metern beginne ich zu Tracken, das ist echt das „geilste“ was ich bisher in der Luft gemacht habe, es kommt mir vor als wenn ich wie eine Rakete losdüse. Nach 3-4 Sekunden beende ich den Track und stabilisiere mich. Ich schüttel den Kopf knapp unter 2000 Metern und winke bei 1700 Metern ab. Beim pullen leider wieder eine leichte Linksdrehung, aber nichts schlimmes und der Schirm entfaltet sich in voller Pracht über mir. Der Luftraum um mich herum ist frei und ich stelle mich erstmal gegen den Wind. Es war schon den ganzen Morgen leicht windig und ich merke das ich mit dem 240er Schirm nur sehr langsam gegen den Wind vorwärts komme. Also entschließe ich mich nicht über die Landewiese rüber zu fliegen sondern baue Höhe in Windrichtung vor der Landewiese ab. Bei 300 Metern stelle ich mich nochmal für einige Zeit gegen den Wind und merke das ich nun recht gut Vorwärts komme. Ich mache mir für den Anflug einen Plan den ich dann auch gut einhalte, den von mit in 300 Metern ausgesuchten Landeplatz treffe ich auf ca. 10 Metern genau. Landung war super und als ich zum Bus laufe sehe ich schon wie Rolf mich angrinst. UND? Fragt er, ich Antworte: wie immer absolut Klasse, schade das es so schnell vorbei ist. Rolf grinst noch immer und sagt war auch ein guter Sprung. Anders ausgedrückt alles Roger und meinem ersten Solosprung steht nichts im Weg, außer vielleicht dem Wetter. Denn wenn es noch windiger werden würde, werde ich wohl nicht nochmal in die Luft kommen.&lt;br /&gt;
Bei der Nachbesprechung erfahre ich das Rolf nicht nur den Kamerahelm auf hatte, sondern auch die Kamera eingeschaltet war. Ich kann meinen kompletten Sprung, bis auf den Track bei dem ich aus dem Bild geflogen bin, auf dem Display der Kamera anschauen. Echt genial und mit ein wenig glück bekomme ich auch das Video. &lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.tschreiber.de/index.php/level_7_der_letzte_sprung_in_begleitung_?blog=5&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt; blogged on &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich hatte ich Level 7 bereits erfolgreich absolviert, da aber das Wetter und die Arbeit es nicht zuließen, griff die 30 Tage Regel und ich musste Level 7 nochmal springen. OK, es waren fast 8 Wochen von daher waren die 30 Tage auch mehr als nur ein wenig überschritten. Da sehr viele Schüler am Flugplatz waren, ist Rolf Brombach zusätzlich als Lehrer eingesprungen und hat den Level 7 mit mir gesprungen. Rolf, auch als „Flügelmann“ bekannt,  war zu einem Wingsuit Wochenende in Grefrath und einige nutzten die Möglichkeit sich theoretisch und auch praktisch an das Thema BIRDMAN-Fliegen heran zu wagen. Für mich sind das noch ferne Träumen und die Konzentration galt dem Level 7 Sprung. Vor dem Sprung haben wir nur kurz nochmal den Ablauf besprochen; Diveexit, stabilisieren, Salto Vorwärts, stabilisieren, 360° Drehung, stabilisieren, 2-3 Sekunden Tracken, stabilisieren und bei 1700 Metern pullen. Soweit war alles klar, auch nach einer  Pause von 8 Wochen habe ich nichts vergessen und ich freu mich auf den Sprung. Rolf ist ein netter Kamerad, vor dem Sprung machen wir noch ein wenig Spaß und Rolf nutzt auch direkt beim warten auf den Flieger, in dem noch ein Birdman sowie Solospringer im Schülerstatus sind, um grundsätzliche Sachen zu trainieren. Stellt euch mal hier im Kreis auf, fordert er uns auf und alle versammeln sich. Augen zu und nun greift mal zum Trennkissen….. alle greifen zum Trennkissen und Rolf gibt ein sehr gut von sich. Nochmal alle Augen zu…  eine kleine Pause und dann sagt er greift zur Reserve …  alle greifen zur Reserve und Rolf sagt grinsend SUPER …   Dann erklärt Rolf uns das man sowas ruhig zwischendurch mal machen sollte, OK man weiß es eigentlich aber zwischendurch auch mal machen kann nie Schaden. Schließlich sind das die wichtigsten Griffe, aber man benutzt Sie nur selten<br />
Die Soloy kommt und wir steigen alle ein und es geht ab in Richtung Startbahn. Im Flieger verläuft alles wie üblich, ich zeige Rolf im Steigflug die 1700 und 2000 Meter an, bei knapp 3300 Metern kontrolliere ich nochmals meine Griffe am Schirm und ziehe Brille und Helm auf. Bei 4000 Meter wird die Tür hochgerollt und die ersten beiden Solos verlassen den Flieger. Ich krabbel zur Tür und warte das Rolf in Position ist und mir das OK gibt. „OK“ ich Rufe Ready Set Go und verlassen den Flieger, bei 3700 Metern bin ich stabil und kontrolliere den Höhenmesser, dann leite ich den Salto Vorwärts ein. Wie bereits beim ersten Level 7 Sprung macht es riesig Spaß und ich habe das Gefühl das der Salto recht sauber war, nur das Ende kam mir ein wenig ruppig vor. Bei 3300 Metern schaue ich zu Rolf und er schneidet Grimassen und will mir zu verstehen gehen das ich mal freundlich gucken soll. Naja er weiß ja nicht das wenn ich konzentriert bin immer sehr ernst aus der Wäsche gucke. Dann leite ich die 360° Linksdrehung ein, auch diese war vom Gefühl her die beste bisher von mir gemachte Drehung. Ich halte während der Drehung nicht an, sondern korrigiere die Drehgeschwindigkeit mit den Schultern. Bei gut 2500 Metern beginne ich zu Tracken, das ist echt das „geilste“ was ich bisher in der Luft gemacht habe, es kommt mir vor als wenn ich wie eine Rakete losdüse. Nach 3-4 Sekunden beende ich den Track und stabilisiere mich. Ich schüttel den Kopf knapp unter 2000 Metern und winke bei 1700 Metern ab. Beim pullen leider wieder eine leichte Linksdrehung, aber nichts schlimmes und der Schirm entfaltet sich in voller Pracht über mir. Der Luftraum um mich herum ist frei und ich stelle mich erstmal gegen den Wind. Es war schon den ganzen Morgen leicht windig und ich merke das ich mit dem 240er Schirm nur sehr langsam gegen den Wind vorwärts komme. Also entschließe ich mich nicht über die Landewiese rüber zu fliegen sondern baue Höhe in Windrichtung vor der Landewiese ab. Bei 300 Metern stelle ich mich nochmal für einige Zeit gegen den Wind und merke das ich nun recht gut Vorwärts komme. Ich mache mir für den Anflug einen Plan den ich dann auch gut einhalte, den von mit in 300 Metern ausgesuchten Landeplatz treffe ich auf ca. 10 Metern genau. Landung war super und als ich zum Bus laufe sehe ich schon wie Rolf mich angrinst. UND? Fragt er, ich Antworte: wie immer absolut Klasse, schade das es so schnell vorbei ist. Rolf grinst noch immer und sagt war auch ein guter Sprung. Anders ausgedrückt alles Roger und meinem ersten Solosprung steht nichts im Weg, außer vielleicht dem Wetter. Denn wenn es noch windiger werden würde, werde ich wohl nicht nochmal in die Luft kommen.<br />
Bei der Nachbesprechung erfahre ich das Rolf nicht nur den Kamerahelm auf hatte, sondern auch die Kamera eingeschaltet war. Ich kann meinen kompletten Sprung, bis auf den Track bei dem ich aus dem Bild geflogen bin, auf dem Display der Kamera anschauen. Echt genial und mit ein wenig glück bekomme ich auch das Video. </p>
<div class="item_footer"><p><small><a href="http://www.tschreiber.de/index.php/level_7_der_letzte_sprung_in_begleitung_?blog=5">Original post</a> blogged on <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
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				<item>
			<title>Theorie muß auch sein</title>
			<link>http://www.tschreiber.de/index.php/theorie_mus_auch_sein?blog=5</link>
			<pubDate>Sat, 02 Jun 2007 07:11:49 +0000</pubDate>			<dc:creator>Thomas</dc:creator>
			<category domain="main">Fallschirmspringen</category>			<guid isPermaLink="false">44@http://www.tschreiber.de/</guid>
						<description>&lt;p&gt;Leider war das Wetter in den letzten Wochen nicht wirklich zum Fallschirmspringen für Schülergeeignet, Wind, Regen und viele Wolken sorgten dafür das ich seit gut 3 Wochen nicht zum Springen gekommen bin. Man sollte annehen das so genügend Zeit bleibt um sich mit der Theorie auseinander zu setzen. Beim surfen haben ich eine nützliche Seite gefunden auf der man die Theorie trainieren kann: &lt;a href=&quot;http://pt.skyger.de/&quot;&gt;Prüfungstrainer von skyger.de&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
Weitere Infos und alle Prüfungsfragen für die Lizenz findet man beim &lt;a href=&quot;http://www.fallschirmsportverband.de/&quot;&gt;Deutscher Fallschirmsport Verband e.V.&lt;/a&gt; hier findet Ihr viele interessante Links zu Unfallstatistiken, Wettbewerbsregeln und vieles mehr.&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.tschreiber.de/index.php/theorie_mus_auch_sein?blog=5&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt; blogged on &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leider war das Wetter in den letzten Wochen nicht wirklich zum Fallschirmspringen für Schülergeeignet, Wind, Regen und viele Wolken sorgten dafür das ich seit gut 3 Wochen nicht zum Springen gekommen bin. Man sollte annehen das so genügend Zeit bleibt um sich mit der Theorie auseinander zu setzen. Beim surfen haben ich eine nützliche Seite gefunden auf der man die Theorie trainieren kann: <a href="http://pt.skyger.de/">Prüfungstrainer von skyger.de</a>.<br />
Weitere Infos und alle Prüfungsfragen für die Lizenz findet man beim <a href="http://www.fallschirmsportverband.de/">Deutscher Fallschirmsport Verband e.V.</a> hier findet Ihr viele interessante Links zu Unfallstatistiken, Wettbewerbsregeln und vieles mehr.</p><div class="item_footer"><p><small><a href="http://www.tschreiber.de/index.php/theorie_mus_auch_sein?blog=5">Original post</a> blogged on <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
								<comments>http://www.tschreiber.de/index.php/theorie_mus_auch_sein?blog=5#comments</comments>
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				<item>
			<title>Der 5.Sprung (Level 5.1)</title>
			<link>http://www.tschreiber.de/index.php/der_5_sprung_level_5_1?blog=5</link>
			<pubDate>Sun, 20 May 2007 06:15:49 +0000</pubDate>			<dc:creator>Thomas</dc:creator>
			<category domain="main">Fallschirmspringen</category>			<guid isPermaLink="false">42@http://www.tschreiber.de/</guid>
						<description>&lt;p&gt;Am Wochenende ist mitlerweile mein erster Blick nach dem Aufstehen, der Blick aus dem Fenster um zu sehen wie die Windverhältnise sind. Samstag 05.05.2007 morgen 6 Uhr und im Hof ist an den Fahnen der Nachbarschaft kein Wind zu erkennen. Schnell die morgentliche Arbeit erledigen und um kurz vor neun nochmal ein Kontrollanruf am Flugplatz. Susanne ist sich aber nicht sicher ob Schüler springen können, es ist doch in Grefrath etwas windig und man hat noch nicht entschieden ob der Wind auch für Schüler geeignet ist. Ich fahre jedoch trotzdem los um für den Fall das der Wind nachläßt ich oben auf der Liste stehe, denn nach dem Flugplatz geht es ab nach Dinslaken zum 24h Rennen. Auf dem Flugplatz angekommen treffe ich bereits einen Teil meiner Mitschüler bereits an und ich bin an 4. Stelle der Schüler auf der Liste eingetragen. Gegen 13:00 Uhr nach nunmehr fast 4 Stunden aufenthalt auf dem Flugplatz habe ich schon fast die Hoffnung auf einen Sprung aufgegeben, aber so wirklich will ich es nicht wahr haben, Sonnenschein, angenehme Temperaturen und wir dürfen nicht springen da der Wind noch immer recht stark und böig ist.&lt;br /&gt;
Gegen 15:00 Uhr entscheiden dann die Sprunglehrer das wir doch noch in die Luft kommen, wir bekommen die Anweisung das wir nicht die normale Landewiese ansteuern, sondern die gegenüber liegende Wiese. Wir schauen uns die Wiese auf dem Luftbild an und stellen fest die Wiese ist um mehr als das dreifache so groß wie die normale Landewiese. Die ersten von uns steigen in den Flieger und heben mit der Chesna ab in Richtung Himmel. Ich habe noch über eine Stunde Zeit bis zum start und lauf zur Landewiese um mir die Landung meiner Mitschüler anzusehen. Alle drei Landen auf der riesigen Wiese ohne Probleme und ich mache mich wieder auf den Weg zum Platz, bei einer Curry-Wurst überdenke ich was wohl das Team bisher beim 24h Rennen erreicht hat; leider habe ich bis dahin niemanden erreichen können und ich weiss nicht wie das Quali und der Start Verlaufen ist.&lt;br /&gt;
Ich spreche mit Uwe kurz vor dem Start den Level 5 Sprung durch, normales abspringen mit dem Lehrer zusammen, stabilisieren, Beobachtungskreis und dann eine 360° Drehung nach rechts einleiten, Höhenmesser kontrollieren und bei einer Höhe von über 2400 Metern noch eine 360° Drehung nach links einleiten. Sollte ich bei der Linksdrehung feststellen das die 2000 Meter erreicht werden die 2000 Meter wie gewohnt durch Kopfschütteln anzeigen und die Drehung stoppen, um dann bei 1700 Metern das pullen anzuzeigen und auszuführen. Es ist soweit, die Chesna ist mit dem Tanken fertig und wir können in aller Ruhe einsteigen, zuerst gehen zwei Tandems in die Maschine, dann ich und dann steigt Uwe ein. Ich sitze hinten in der Maschine und schaue gegen die Flugrichtung, da ich mich an die hinter mir sitzende Tandem-Dame anlehnen kann, sitze ich bequem. Bei 1700 Meter vergleiche ich mit Uwe den Höhenmesser und irgendwie bin ich nichtganz bei der Sache. Bei 2500 Metern geht Uwe mit mir nochmal den Sprung durch und ich bekomme noch alles zusammen, dann erklärt mir Uwe in welcher Reihenfolge wir aussteigen werden. Wir verlassen vor den beiden Tandems die Maschine, es wird wohl eng beim Aussteigen da ich mich im Flugzeug umderehen muss und dann an den beiden zwei Tandems vorbei zu Tür krabbeln muss. Wir sind bei 4000 Metern angekommen, und öffne mit Uwe zusammen die Tür, welche nach oben gerollt wird und dann mit Klett befestigt wird. Die zwei jungen Mädels (Tandem Gäste) schauen noch ein wenig ungläubig, nicht ängstlich aber etwas merkwürdig.&lt;br /&gt;
Uwe steigt aus dem Flieger und postiert sich von außen an der Türe, ich habe Probleme mich ordentlich in der Türe zu postieren und kämpfe das erste mal richtig mit dem Wind, erst hinterher wird mir bewußt das der Pilot die Maschine nicht gedrosselt hat. Nach einigem gefummel habe ich irgendwie meine Füße rausbekommen und stehe auf einem Fuß von Uwe, da er abnickt hohle ich mir das OK für Checkout, schau nach vorne stammel Prob und deute ein RAUF RUNTER an und springe ab. Wie gewohnt bin ich recht schnell in der normalen Lage für den Freifall, mit einem Unterschied: Ich stabilisiere nicht ordentlich und erst bei 3500 Metern mache ich den Beobachtungskreis. Uwe zeigt mit ich soll mehr durchdrücken und ich habe so ziemlich alles vergessen was ich gelernt habe. Nachdem meine Lage halbwegs stabil ist läßt uwe los und ich EIER durch die Luft, Uwe packt wieder zu damit ich wieder stabil in der Luft liegen. Ich kontrolliere zwar regelmäßig die Höhe und versuche auch eine Drehung einzuleiten, da aber meine Haltung sowas von Chaotisch ist EIER ich weiter in Richtung Boden. Bei 2000 Metern zeige ich Uwe durch Kopfschütteln an das ich die Höhe erkannt habe und schaue bis 1700 Metern auf den Höhenmesser, bei 1700 schwenke ich die Arme, drücke das Hohlkreuz nochmal richtig durch und Pulle. Der Schirm hat sich ordentlich geöffnet und in meiner Nähe befindet sich kein anderer Springer. Während des Rundumblicks nehme ich die Lenkleinen in die Hand und löse die Vorbremse. Ich mach ein par Kurven und teste mal ob ich gegen den Wind ankomme, dabei merke ich das ich direkt gegen den Wind kaum Vorwärts komme und entschließe mich das ich Versuche gegen den Wind zu kreuzen. Dasklappt ganz gut und ich orientiere mich noch oberhalb von 1100 Metern in Richtung Landewiese, am Anfang der Landewiese stelle ich den Schirm gegen den Wind und schaue was passiert, so gut wie nichts ist zu merken, ich stehe fast auf der Stelle und verliere nur sehr langsam an Höhe. Ich fliege zwei Vollkreise und baue dabei einiges an Höhe ab. Dann kreuze ich nochmal gegen den Wind und komme wieder am Ende der Landewiese an, ich sehe das Uwe und die Tandems auf der normalen Landewiese gelandet sind und entscheide mich das auch ich dort landen werden, komme ich doch bisher mit dem zwar relativ starken aber nich böigen Wind gut klar. Ich mache mich auf den Weg zur Wiese, überquere diese und halte gegen den Wind. Die Landung erfolgt ziemlich mittig, nur ein wenig weiter links wie geplant, weich und kontrolliert. Noch beim zusammenpacken des Schirmes realisiere ich das ich im Freifall nichts von dem gemacht habe was ich gelernt hatte, erst ab dem Punkt wo der Schirm aufgegangen war, war ich wieder voll bei der Sache. Ich rufe Uwe schon rufen ich solle mal hinmachen und ich mach mich auf den Weg zum Bus. Die zwei jungen Tandems schauen mich bis über beiden Ohren grinsend an und Uwe fragt mich : UND ? Naja ich sag hat Spaß gemacht aber über alles weitere brauchen wir nicht reden, war wohl mehr als Mist. Uwe sagt nur: das glaube ich auch.&lt;br /&gt;
Wieder am Flugplatz beim sortieren des Schirms kann Uwe es wohl noch weniger glauben als ich was in Luft passiert, bzw. nicht passiert war. Was war den Los höre ich. Ich kann nur Antworten: Ich hatte alles im Kopf aber nicht das was ich im Kopf haben sollte, das ich den Level 5 nocheinmal springen muß ist mir klar und es bleibt mir die Erkenntnis: Man soll nicht auf zwei Hochzeiten gleichzeitig tanzen. Als Trost bleibt mir das ich beim 24h Rennen mit vier guten Turns und Klasse Rundenzeiten glänzen konnte.&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.tschreiber.de/index.php/der_5_sprung_level_5_1?blog=5&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt; blogged on &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende ist mitlerweile mein erster Blick nach dem Aufstehen, der Blick aus dem Fenster um zu sehen wie die Windverhältnise sind. Samstag 05.05.2007 morgen 6 Uhr und im Hof ist an den Fahnen der Nachbarschaft kein Wind zu erkennen. Schnell die morgentliche Arbeit erledigen und um kurz vor neun nochmal ein Kontrollanruf am Flugplatz. Susanne ist sich aber nicht sicher ob Schüler springen können, es ist doch in Grefrath etwas windig und man hat noch nicht entschieden ob der Wind auch für Schüler geeignet ist. Ich fahre jedoch trotzdem los um für den Fall das der Wind nachläßt ich oben auf der Liste stehe, denn nach dem Flugplatz geht es ab nach Dinslaken zum 24h Rennen. Auf dem Flugplatz angekommen treffe ich bereits einen Teil meiner Mitschüler bereits an und ich bin an 4. Stelle der Schüler auf der Liste eingetragen. Gegen 13:00 Uhr nach nunmehr fast 4 Stunden aufenthalt auf dem Flugplatz habe ich schon fast die Hoffnung auf einen Sprung aufgegeben, aber so wirklich will ich es nicht wahr haben, Sonnenschein, angenehme Temperaturen und wir dürfen nicht springen da der Wind noch immer recht stark und böig ist.<br />
Gegen 15:00 Uhr entscheiden dann die Sprunglehrer das wir doch noch in die Luft kommen, wir bekommen die Anweisung das wir nicht die normale Landewiese ansteuern, sondern die gegenüber liegende Wiese. Wir schauen uns die Wiese auf dem Luftbild an und stellen fest die Wiese ist um mehr als das dreifache so groß wie die normale Landewiese. Die ersten von uns steigen in den Flieger und heben mit der Chesna ab in Richtung Himmel. Ich habe noch über eine Stunde Zeit bis zum start und lauf zur Landewiese um mir die Landung meiner Mitschüler anzusehen. Alle drei Landen auf der riesigen Wiese ohne Probleme und ich mache mich wieder auf den Weg zum Platz, bei einer Curry-Wurst überdenke ich was wohl das Team bisher beim 24h Rennen erreicht hat; leider habe ich bis dahin niemanden erreichen können und ich weiss nicht wie das Quali und der Start Verlaufen ist.<br />
Ich spreche mit Uwe kurz vor dem Start den Level 5 Sprung durch, normales abspringen mit dem Lehrer zusammen, stabilisieren, Beobachtungskreis und dann eine 360° Drehung nach rechts einleiten, Höhenmesser kontrollieren und bei einer Höhe von über 2400 Metern noch eine 360° Drehung nach links einleiten. Sollte ich bei der Linksdrehung feststellen das die 2000 Meter erreicht werden die 2000 Meter wie gewohnt durch Kopfschütteln anzeigen und die Drehung stoppen, um dann bei 1700 Metern das pullen anzuzeigen und auszuführen. Es ist soweit, die Chesna ist mit dem Tanken fertig und wir können in aller Ruhe einsteigen, zuerst gehen zwei Tandems in die Maschine, dann ich und dann steigt Uwe ein. Ich sitze hinten in der Maschine und schaue gegen die Flugrichtung, da ich mich an die hinter mir sitzende Tandem-Dame anlehnen kann, sitze ich bequem. Bei 1700 Meter vergleiche ich mit Uwe den Höhenmesser und irgendwie bin ich nichtganz bei der Sache. Bei 2500 Metern geht Uwe mit mir nochmal den Sprung durch und ich bekomme noch alles zusammen, dann erklärt mir Uwe in welcher Reihenfolge wir aussteigen werden. Wir verlassen vor den beiden Tandems die Maschine, es wird wohl eng beim Aussteigen da ich mich im Flugzeug umderehen muss und dann an den beiden zwei Tandems vorbei zu Tür krabbeln muss. Wir sind bei 4000 Metern angekommen, und öffne mit Uwe zusammen die Tür, welche nach oben gerollt wird und dann mit Klett befestigt wird. Die zwei jungen Mädels (Tandem Gäste) schauen noch ein wenig ungläubig, nicht ängstlich aber etwas merkwürdig.<br />
Uwe steigt aus dem Flieger und postiert sich von außen an der Türe, ich habe Probleme mich ordentlich in der Türe zu postieren und kämpfe das erste mal richtig mit dem Wind, erst hinterher wird mir bewußt das der Pilot die Maschine nicht gedrosselt hat. Nach einigem gefummel habe ich irgendwie meine Füße rausbekommen und stehe auf einem Fuß von Uwe, da er abnickt hohle ich mir das OK für Checkout, schau nach vorne stammel Prob und deute ein RAUF RUNTER an und springe ab. Wie gewohnt bin ich recht schnell in der normalen Lage für den Freifall, mit einem Unterschied: Ich stabilisiere nicht ordentlich und erst bei 3500 Metern mache ich den Beobachtungskreis. Uwe zeigt mit ich soll mehr durchdrücken und ich habe so ziemlich alles vergessen was ich gelernt habe. Nachdem meine Lage halbwegs stabil ist läßt uwe los und ich EIER durch die Luft, Uwe packt wieder zu damit ich wieder stabil in der Luft liegen. Ich kontrolliere zwar regelmäßig die Höhe und versuche auch eine Drehung einzuleiten, da aber meine Haltung sowas von Chaotisch ist EIER ich weiter in Richtung Boden. Bei 2000 Metern zeige ich Uwe durch Kopfschütteln an das ich die Höhe erkannt habe und schaue bis 1700 Metern auf den Höhenmesser, bei 1700 schwenke ich die Arme, drücke das Hohlkreuz nochmal richtig durch und Pulle. Der Schirm hat sich ordentlich geöffnet und in meiner Nähe befindet sich kein anderer Springer. Während des Rundumblicks nehme ich die Lenkleinen in die Hand und löse die Vorbremse. Ich mach ein par Kurven und teste mal ob ich gegen den Wind ankomme, dabei merke ich das ich direkt gegen den Wind kaum Vorwärts komme und entschließe mich das ich Versuche gegen den Wind zu kreuzen. Dasklappt ganz gut und ich orientiere mich noch oberhalb von 1100 Metern in Richtung Landewiese, am Anfang der Landewiese stelle ich den Schirm gegen den Wind und schaue was passiert, so gut wie nichts ist zu merken, ich stehe fast auf der Stelle und verliere nur sehr langsam an Höhe. Ich fliege zwei Vollkreise und baue dabei einiges an Höhe ab. Dann kreuze ich nochmal gegen den Wind und komme wieder am Ende der Landewiese an, ich sehe das Uwe und die Tandems auf der normalen Landewiese gelandet sind und entscheide mich das auch ich dort landen werden, komme ich doch bisher mit dem zwar relativ starken aber nich böigen Wind gut klar. Ich mache mich auf den Weg zur Wiese, überquere diese und halte gegen den Wind. Die Landung erfolgt ziemlich mittig, nur ein wenig weiter links wie geplant, weich und kontrolliert. Noch beim zusammenpacken des Schirmes realisiere ich das ich im Freifall nichts von dem gemacht habe was ich gelernt hatte, erst ab dem Punkt wo der Schirm aufgegangen war, war ich wieder voll bei der Sache. Ich rufe Uwe schon rufen ich solle mal hinmachen und ich mach mich auf den Weg zum Bus. Die zwei jungen Tandems schauen mich bis über beiden Ohren grinsend an und Uwe fragt mich : UND ? Naja ich sag hat Spaß gemacht aber über alles weitere brauchen wir nicht reden, war wohl mehr als Mist. Uwe sagt nur: das glaube ich auch.<br />
Wieder am Flugplatz beim sortieren des Schirms kann Uwe es wohl noch weniger glauben als ich was in Luft passiert, bzw. nicht passiert war. Was war den Los höre ich. Ich kann nur Antworten: Ich hatte alles im Kopf aber nicht das was ich im Kopf haben sollte, das ich den Level 5 nocheinmal springen muß ist mir klar und es bleibt mir die Erkenntnis: Man soll nicht auf zwei Hochzeiten gleichzeitig tanzen. Als Trost bleibt mir das ich beim 24h Rennen mit vier guten Turns und Klasse Rundenzeiten glänzen konnte.</p><div class="item_footer"><p><small><a href="http://www.tschreiber.de/index.php/der_5_sprung_level_5_1?blog=5">Original post</a> blogged on <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
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